Warum Veränderung oft so schwerfällt

Shownotes

Du weißt, was du verändern möchtest. Und trotzdem reagierst du immer wieder auf dieselbe Weise. Warum ist das so?

In dieser Folge erfährst du ...
• warum Erkenntnis allein oft noch keine Veränderung bewirkt
• weshalb Gehirn und Nervensystem das Vertraute bevorzugen
• warum alte Muster häufig einmal sinnvolle Schutzstrategien waren
• wie Verständnis den Druck aus Veränderungsprozessen nehmen kann
• weshalb neue Erfahrungen der Schlüssel für nachhaltige Veränderung sind

Du erhältst eine neue Perspektive auf deine eigenen Verhaltensmuster und erfährst, warum Veränderung selten durch mehr Anstrengung entsteht. Stattdessen geht es darum, dich selbst besser zu verstehen und Schritt für Schritt neue Erfahrungen zuzulassen.

Vielleicht beginnt der erste Schritt nicht mit einem neuen Vorsatz – sondern mit einem neuen Blick auf dich selbst.

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00:00:00: Kennst du das?

00:00:01: Du nimmst dir etwas vor, zum Beispiel ab heute möchtest du gelassener reagieren oder öfter Nein sagen.

00:00:10: Oder mehr auf dein Gefühl hören.

00:00:13: Du weißt eigentlich ganz genau was der Gut tun würde und trotzdem passiert nach kurzer Zeit wieder das Gleiche!

00:00:22: Du reagierst wie immer, du denkst wie Und irgendwann taucht diese leise Frage auf, warum fällt mir das eigentlich so schwer?

00:00:35: Viele Menschen glauben dann ihnen viele Disziplin oder Willenskraft oder Konsequenz.

00:00:41: Ich möchte heute eine andere Perspektive mit dir teilen – eine Perspektiv, die oft ganz viel Druck herausnimmt!

00:00:49: Denn Veränderung scheitert häufig gar nicht daran, dass wir zu wenig wollen.

00:00:54: Oft verstehen wir einfach noch nicht, wie Veränderung in uns überhaupt entsteht.

00:01:01: Herzlich willkommen bei Schamanisch Leben!

00:01:03: Ich bin Petra und in diesem Podcast begleite ich dich dabei, dich selbst um das Leben bewusster wahrzunehmen, Zusammenhänge zu erkennen und einen eigenen Weg bewusst zu gestalten – so wird zu dir passt.

00:01:19: In der vergangenen Folge haben wir darüber gesprochen, warum du zu dem Menschen geworben bist, der du heute bist.

00:01:27: Wir haben gemeinsam angeschaut wie Prägungen entstehen – wie Erfahrungen Beziehung und unser Umfeld nach und nach unsere Sicht auf uns selbst und das Leben formen.

00:01:39: Vielleicht hast Du Dich in manchen Beispielen wiedergefunden.

00:01:43: Vielleicht konntest du zum ersten Mal verstehen, warum du in bestimmten Situationen immer wieder ähnlich reagierst.

00:01:51: Und oft entsteht genau an diesem Punkt eine neue Frage – wenn ich das jetzt verstanden habe, warum verändert sich trotzdem so wenig?

00:02:01: Warum reicht diese Erkenntnis allein häufig noch gar nicht aus?

00:02:07: Genau darüber möchte ich heute mit ihr sprechen!

00:02:11: In meiner Arbeit begegne ich immer wieder Menschen, die unglaublich viel über sich wissen.

00:02:16: Sie haben Bücher gelesen, Podcast gehört, Seminare besucht – sie können ihre Muster oft sehr genau beschreiben.

00:02:24: und trotzdem sagen sie irgendwann «Ich verstehe mich inzwischen viel besser, aber ich falle immer wieder in dieselben Verhaltensweisen zurück».

00:02:35: Vielleicht kennst du auch dieses Gefühl?

00:02:37: Du bemerkst sogar dass du gerade wieder ein altes Muster hineingerätzt und trotzdem scheint es stärker zu sein als dein guter Vorsatz.

00:02:47: Viele Menschen beginnen dann an sich selbst zu zweifeln, mit mir stimmt etwas nicht, ich bekomme das einfach nicht hin andere schaffen das doch auch!

00:02:58: Diese Gedanken fühlen sich verständlich an.

00:03:01: sie helfen uns allerdings kaum weiter.

00:03:04: Sie erhöhen vor allem den Druck Und Druck macht Veränderung selten leichter.

00:03:10: Deshalb möchte ich heute mit dir einen Schritt zurücktreten und gemeinsam eine andere Frage stellen, wie entsteht Veränderungen eigentlich?

00:03:21: Denn Wissen und Veränderungs sind zwei ganz unterschiedliche Dinge!

00:03:26: Verstehen geschieht in unserem Bewusstsein – Prägungen wirken überwiegend unbewusst.

00:03:33: Deshalb kann es passieren, dass wir etwas längst verstanden haben und trotzdem immer wieder ähnlich reagieren.

00:03:41: Das bedeutet dann nicht das wir versagt haben – es bedeutet auch nicht, dass Wir unfähig sind!

00:03:47: Es zeigt legend lediglich.

00:03:50: Erkenntnis ist der Anfang eines Weges.

00:03:54: Der Weg selbst möchte anschließend Schritt für Schritt gegangen

00:03:59: werden.".

00:04:00: Vielleicht hilft dir ein Bild, stell dir einen Wanderweg vor.

00:04:04: Am Anfang läuft ein einzelner Mensch über eine Wiese.

00:04:09: Es entsteht ein schmaler Trampelpfad.

00:04:12: Mit jedem weiteren Menschen wird dieser Pfad etwas deutlicher.

00:04:16: Irgendwann wird daraus ein gut sichtbarer Weg und nach vielen Jahren vielleicht sogar ein breiter Waldweg oder irgendwann einmal eine Straße.

00:04:26: Ganz ähnlich entstehen auch unsere inneren Muster.

00:04:30: Alles, was wir häufig denken.

00:04:33: Alles, das wir immer wieder fühlen und alles was wir regelmäßig tun wird nach und nach vertrauter.

00:04:40: Unser Inneres muss darüber immer weniger nachdenken – es kennt diesen Weg bereits!

00:04:46: Und genau deshalb verschwinden viele Prägungen nicht in dem Moment, indem wir sie erkennen.

00:04:52: Sie sind über viele Jahre entstanden, manche sogar über Jahrzehnte.

00:04:57: Eine Erkenntnis macht diesen inneren Weg sichtbar – sie zeigt uns, da verläuft mein bisheriger Weg und allein das ist unglaublich wertvoll!

00:05:07: Denn was wir sehen können, können wir auch bewusster begleiten.

00:05:12: Ein neuer Weg braucht anschließend Zeit so wie auch der erste Weg nicht an einem einzigen Tag entstanden

00:05:20: ist.".

00:05:21: Vielleicht fragst du dich jetzt, warum macht unser Gehirn das überhaupt?

00:05:26: Warum hält es ein Wegen fest die uns heute vielleicht gar nicht mehr gut tun.

00:05:31: Die Antwort ist überraschend einfach!

00:05:34: Unser Gehirnt verfolgt ein anderes Ziel als viele Menschen vermuten.

00:05:38: Seine wichtigste Aufgabe besteht darin um zu Überleben zu sichern.

00:05:43: dafür braucht es Orientierung und Orientierung entsteht Übererfahrungen.

00:05:48: alles was wir kennen können wir besser einschätzen.

00:05:52: Alles, was wir besser Einschätzen können fühlt sich sicherer an!

00:05:57: Unser Gehirn fragt deshalb häufig zuerst, kenne ich diese Situation bereits?

00:06:02: Ist die Antwort ja, greift es auf Erfahrungen zurück, die bereits gespeichert sind – das Spartenergie.

00:06:10: Und genau darin liegt eine große Starke unseres Gehirns.

00:06:14: Wir müssten sonst jeden einzelnen Tag unzählige Entscheidungen völlig neu

00:06:18: treffen.".

00:06:19: Die selbe Fähigkeit hat allerdings noch eine andere Seite.

00:06:24: In belastenden Situationen reagieren wir häufig automatisch, das geschieht nicht weil diese Reaktion unbedingt hilfreich ist.

00:06:35: es geschieht weil sie unserem Inneren vertraut geworden ist.

00:06:39: Doch unser Gehirn ist dabei gar nicht allein.

00:06:42: Auch unser Narfensystemland, das Speicher der Fahrung, es erinnert sich an Gefühle und Spannungen, an Momente von Sicherheit – und ebenso an Situationen in denen wir uns schützen mussten!

00:06:54: Deshalb reagieren wir manchmal bevor unser bewusster Verstand überhaupt Zeit hat, sich einzuschalten.

00:07:01: Vielleicht kennst du das?

00:07:03: Jemand sagt einen einzigen Satz und plötzlich bist Du verletzt oder ärgerlich.

00:07:08: Vielleicht beginnst du auch sofortig zurechtfertigen oder ziehst dich zurück.

00:07:13: Vielleicht fragst Du Dich erst einige Minuten später, warum habe ich jetzt eigentlich so reagiert?

00:07:20: Die Reaktion war bereits da!

00:07:22: Sie entstand nicht weil Du sie bewusst ausgewählt hast – sie entstand, weil Dein Inneres auf einen vertrauten Weg zurückgegriffen hat.

00:07:31: und genau an dieser Stelle beginnt der eigentliche Perspektivwechsel Denn wenn wir verstehen, warum unser Inneres so reagiert, verändert sich der Blick auf uns selbst.

00:07:46: Und genau darüber möchte ich jetzt mit ihr sprechen!

00:07:50: Vielleicht macht ein Beispiel das noch etwas greifbarer?

00:07:54: Stell dir eine Frau vor – nennen wir sie wieder Anna.

00:07:58: Anna hat sich vorgenommen künftig öfter Nein zu sagen.

00:08:02: Sie weiß längst, dass sie sich zu viel zumutet.

00:08:05: Sie spürt wie erschöpft sie inzwischen ist.

00:08:08: In der Arbeit fragt sie eine Kollegin Kannst du das noch schnell übernehmen?

00:08:13: Und noch bevor Anna bewusst darüber nachdenken kann hört sie sich sagen Ja natürlich Als ich später nach Hause fährt, algert sie sich Warum habe ich denn das schon wieder gemacht?

00:08:27: Vielleicht kennst Du auch solche Momente aus Deinem eigenen Leben Und vielleicht stellen wir uns in solchen Augenblicken eine Frage wie Warum habe ich schon wieder Ja gesagt?

00:08:42: Ich glaube, eine andere Frage führt uns dazu viel weiter.

00:08:47: Wann in meinem Leben hat sich dieses Jahr einmal richtig für mich angefühlt?

00:08:54: Nimm dir für einen Moment Zeit und lass diese Frage einfach wirken!

00:09:01: Denn oft beginnt genau hier ein neues Verständnis.

00:09:06: Vielleicht hat Anna schon als Kind erlebt, dass sie Anerkennung bekam wenn sie anderen half.

00:09:13: Vielleicht entstand Nähe dadurch das sie für andere da war?

00:09:18: Vielleicht wurde Harmonie wichtiger als die eigenen Bedürfnisse?

00:09:23: Vielleicht hat sie gelernt Wenn ich es allen recht mache gehöre ich dazu.

00:09:30: Ob das tatsächlich so war, spielt in diesem Moment gar nicht die entscheidende Rolle.

00:09:35: Entscheidend ist etwas anderes.

00:09:38: Dieses Jahr ist nicht einfach nur eine Gewohnheit – sie erzählt eine Geschichte!

00:09:45: Eine Geschichte über Erfahrungen, über Bedürfnisse, über das was einmal Sicherheit gegeben hat.

00:09:54: und genau hier verändert sich unser Blick.

00:09:58: Viele Menschen erleben ihren inneren Widerstand wie einen Gegner, etwas das überwunden werden muss.

00:10:05: Etwas dass sie daran hindert endlich so zu leben wie sie es sich wünschen.

00:10:10: Ich möchte dich heute zu einer anderen Sichtreise einladen.

00:10:14: Vielleicht ist Widerstand zunächst einmal Ein Hinweis Ein Hinweise darauf Dass dein Inneres versucht dich zu schützen Denn jede Veränderung bedeutet Zunächst etwas Neues, etwas Unbekanntes.

00:10:31: Und genau das fordert unser gesamtes System heraus!

00:10:34: Aus Sicht unseres Gehirns lautet die erste Frage häufig gar nicht – Ist dieser Weg gut für mich?

00:10:41: Dieser neue Weg?

00:10:42: Die erste Frage lautet – ist dieser neue Weg sicher?

00:10:47: Erst wenn wir beginnen, neue Erfahrungen zu machen wächst Vertrauen und genau deshalb braucht Veränderung Zeit Nicht weil wir zu langsam sind und nicht, weil wir etwas falsch machen.

00:10:59: Es geht darum dass Vertrauen wachsen darf!

00:11:03: Ich finde das ist ein unglaublich freundlicher Gedanke denn plötzlich müssen wir uns selbst nicht mehr antreiben.

00:11:11: Wir dürfen beginnen uns besser zu verstehen.

00:11:15: Und genau an diesem Punkt begegnet sich dieses Wissen mit meiner Perspektive Denn aus meiner Sicht geht es nie darum, gegen die eigenen Muster zu kämpfen.

00:11:28: Jedes Muster gehört zu unserer Geschichte!

00:11:32: Es ist aus Erfahrungen entstanden.

00:11:34: Es hatte einmal eine Aufgabe – es hat uns geholfen mit dem Leben umzugehen.

00:11:40: Vielleicht war diese Aufgabe vor vielen Jahren wichtig?

00:11:45: Heute darf etwas Neues entstehen und Neues entsteht viel leichter wenn wir das Alte verstehen.

00:11:55: Ich stelle mir dann manchmal wieder einen Baum vor.

00:12:00: Wenn wir nur auf die Äste des Baumes schauen, sehen wir vielleicht dass manche in eine Richtung wachsen, die uns gar nicht gefällt.

00:12:08: Der Baum wächst jedoch aus seinen Wurzeln heraus.

00:12:12: Wer dauerhaft etwas verändern möchte gewinnt viel, wenn er beginnt die Wurzel zu verstehen.

00:12:19: Da geht es nicht darum in der Vergangenheit stehen zu bleiben.

00:12:23: Es geht um Verständnis, die Orientierung schenkt und Orientierung macht dann Entwicklung möglich.

00:12:31: Vielleicht erinnerst du dich noch an das Bild des Wanderwegs am Anfang dieser Folge?

00:12:36: Der breite Weg ist über viele Jahre entstanden.

00:12:40: Schritt für Schritt Mit jeder Wiederholung ist der ein wenig deutlicher geworden.

00:12:45: Neue Wege entstehen auf dieselbe Weise.

00:12:48: Am Anfang sind sie kaum sichtbar.

00:12:51: Eine neue Erfahrung, eine andere Entscheidung – ein kleiner Moment in dem du innehältst.

00:12:56: Vielleicht tief atmest?

00:12:57: Vielleicht anders reagierst!

00:12:59: In jedem dieser Momente entsteht ein neuer Pfad.

00:13:04: Am Anfang ist der Schmal fast unscheinbar doch je häufiger du ihm gehst desto vertrauter wird er und irgendwann musst du nicht mehr bewusst nach ihm suchen.

00:13:17: dein inneres kennt ihn dann.

00:13:19: Genau so verändert sich ein Mensch.

00:13:22: Nicht durch einen einzigen großen Schritt, er verändert sich durch viele kleine Erfahrungen die nach und nach etwas Neues wachsen lassen.

00:13:33: Vielleicht liegt genau darin eine große wunderbare Hoffnung dass du dein Leben gar nicht komplett verändern musst!

00:13:42: Eine neue Erfahrung genügt Und dann noch eine und noch eine.

00:13:48: Jede dieser Erfahrungen zeigt deinem Inneren, es gibt noch einen anderen Weg!

00:13:54: Und genau dort beginnt deine echte Veränderung.

00:13:59: Vielleicht gibt es ja ein Gedanken den ich dir heute ganz besonders mitgeben möchte Wir schauen oft auf das was wir verändern möchten.

00:14:10: Viel seltener nehmen wir wahr, was sich bereits verändert hat.

00:14:16: Allein die Tatsache dass du deine Muster heute erkennen kannst zeigt bereits das ich etwas bewegt.

00:14:23: Früher hast Du vielleicht einfach reagiert Heute bemerkst Du Deine Reaktion.

00:14:29: Das wirkt auf den ersten Blick wie ein kleiner Unterschied Für mich ist es jedoch einer der wichtigsten Schritte überhaupt Denn Wahrnehmung schafft Bewusstsein.

00:14:41: Und Bewusstsein eröffnet neue Möglichkeiten!

00:14:45: Du musst deine Vergangenheit nicht auslöschen, sie gehört zu deinem Leben – Sie hat dazu beigetragen dass du heute der Mensch bist, der du bist und gleichzeitig entscheidet deine Vergagenheit nicht darüber wie deine Zukunft aussehen wird.

00:15:04: Mit jeder bewussten Erfahrung erweitert sich dein Handlungsspielraum, auch um deine Zukunft zu gestalten.

00:15:12: Manchmal geschieht das ganz leise – vielleicht bemerkst du ein Gedanken etwas früher als sonst?

00:15:20: Vielleicht atmest du einen Moment länger bevor du antwortest!

00:15:24: Vielleicht spürst du zum ersten Mal dass du eigentlich etwas anderes möchtest.

00:15:30: Diese Augenblicke wirken oft unscheinbar und genau in ihnen entwickelt sich das Neue.

00:15:39: Wir wünschen uns häufig den einen großen Durchbruch!

00:15:44: Das Leben entfaltet sich meistens auf eine andere Weise, es wächst ganz ähnlich wie ein Baum.

00:15:51: Der neue Jahresring entsteht aus vielen Tagen – aus Sonne und Regen, aus Wachstum, aus Ruhe.

00:15:58: Von außen sehen wir den Baum.

00:16:00: Seine Entwicklung bleibt uns verborgen.

00:16:03: Mit uns Menschen ist das oft genauso.

00:16:05: Auch unsere Entwicklung geschieht leise, von außen ist sie manchmal kaum sichtbar.

00:16:11: im Innern verändert sich dennoch etwas.

00:16:15: Deshalb lohnt es sich geduldig mit sich selbst zu sein.

00:16:20: Geduld bedeutet auch nicht stehen zu bleiben.

00:16:23: Es bedeutet dem eigenen Wachstum Zeit zu geben Denn aus meiner Perspektive beginnt jede Entwicklung mit Beziehung.

00:16:33: Mit der Beziehungen zu dir selbst, mit der Bezierung zu deinen Erfahrungen und mit dem Leben das dich umgibt.

00:16:42: Je bewusster diese Beziehungszeit wird desto klarer kannst du wahrnehmen.

00:16:47: Und je klarer du wahrnimmst desto größer wird deine Freiheit neue Entscheidungen zu treffen!

00:16:55: Vielleicht verändert sich unser Leben deshalb gar nicht in dem Moment, indem wir einen Vorsatz fassen.

00:17:01: Vielleicht verändert es dann in den vielen kleinen Augenblicken, in denen wir uns selbstbewusster begegnen?

00:17:09: Ich möchte dir deshalb noch einen Gedanken mit auf den Weg geben!

00:17:14: Wenn du in den kommenden Tagen bemerkst, dass du wieder in ein altes Muster hineingerätst, dann halte für einen kurzen Moment

00:17:22: inne.".

00:17:24: Atme einmal ganz bewusst ein und aus, und stelle dir dann eine einzige Frage.

00:17:31: Welches Bedürfnis nach Sicherheit könnte hinter meiner Reaktion stehen?

00:17:38: Lass die Antwort einfach auftauchen ohne sie zu bewerten, ohne sie verändern zu wollen!

00:17:45: Vielleicht kommt sofort ein Gedanke vielleicht zeigt sich zunächst nur ein Gefühl – vielleicht bleibt es auch still alles darf da sein.

00:17:55: Allein die Frage verändert bereits die Art, wie du dir selbst begegnest.

00:18:01: Aus Bewertung wird Wahrnehmung – aus Wahrnehnungen entsteht Verständnis und Verständnissen öffnet die Tür für neue Erfahrungen.

00:18:11: Vielleicht geschieht genau dort das, was wir Veränderungen nennen ganz leise Schritt-für-Schritt von innen nach außen!

00:18:20: Und in der nächsten Folge gehen wir gemeinsam den nächsten Schritt.

00:18:25: Dann sprechen wir darüber, wie aus diesen neuen Erfahrungen nach und nach neue innere Wege entstehen – und ich freue mich sehr wenn du auch dann wieder mit dabei bist!

00:18:36: Bis dahin wünsche ich dir viele kleine Momente, in denen du dir selbst mit Offenheit begegnest.

00:18:44: Momente in denen du wahrnimmst statt dich zu verurteilen und Momente, in denen Du spürst das Entwicklung kein Wettlauf ist.

00:18:55: Sie ist ein lebendiger Weg – Ein Weg der mit jedem bewussten Schritt weiterwächst!

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